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Floris London Unisexdüfte 1927 Eau de Parfum Sp...
Top-Produkt
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Das Eau de Parfum Spray Floris London 1927 ist eine Reminiszenz an die sogenannten Bright Young Things, eine elitäre Gruppe junger Londoner Aristokraten. Sie begründeten in den 1920er-Jahren eine Kunstszene, die unter anderem dem Jazz in Europa zu besonderer Popularität verhalf. Glamour, einzigartige Eleganz, Dekadenz und Opulenz kennzeichneten Mode und Parfums der Jungen Wilden Londons.Schillernde Eleganz und Luxus der KreativenDer prickelnde Unisex-Duft eröffnet mit für diese Zeit typischen, bunt schillernden Aldehyden, die bereits in der Kopfnote die Thematik des Duftes verdeutlichen. Ein intensiver Akkord saftiger, süßlich-herber Bergamotte und ein Hauch Mandarine sorgen für kraftvolle Spritzigkeit. Das Herz des Parfums gehört zarten Blüten. Taufrische Veilchen und Mimosen flirten mit sanft duftenden Narzissen und sonnigem Ylang-Ylang. Sie verleihen dem Duft feminine Eleganz und lebensfrohe, beschwingte Leichtigkeit.Das Parfum klingt betont sinnlich und elegant aus. Die Wärme von Moschus, Sinnlichkeit von Amber und Aromen des Patschuli vereinen sich zu einer faszinierend intensiven Basisnote voller Glamour. Betörende Vanille verleiht dem Eau de Parfum Spray unwiderstehlichen Charme.Edward Bodenham, Inhaber des traditionsreichen Parfümhauses, betrachtet den Duft Floris London 1927 als Hommage an die Kreativen, Literaten und Musiker, die den 1920er-Jahren ihr Gepräge gaben.

Anbieter: parfumdreams
Stand: 25.11.2020
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90er Party - Buffalo & Wallace
9,50 € *
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ZWEI SUPERHELDEN RETTEN DIE PARTY WELT.Die fantastischen Zwei sind wahre Superhelden und bieten im Kampf gegen den bösen Einheitsbrei mit ihrem Live-Act ein atemraubendes Spektakel. Die Referenzliste der Party- Antwort auf Batman und Robin ist beeindruckend: Ausverkaufte Hallen, ekstatische, laut mitsingende und tanzende Massen ? vom Dorffest bis zur Commerzbank Arena oder Festhalle auf großen Festivals wie dem Hessentag vor über 30.000 Menschen, bei Rock am Ring, für Radiosender, Vereine, Clubs und Diskotheken oder Firmenevents ? keineParty ist für sie unrockbar, wenn sie für euch auflegen und euch mit ihrer durchgeknallten Bühnenshow einheizen.Buffalo & Wallace retten jede Party. Denn wo immer sie mit Ihren schrillen Outfits auftauchen geht die schlechte Laune in Deckung! Sie haben schon mit Stars der 90er Jahre wie 2Unlimited, Vengaboys, Rednex, Snap!, Mr. President, Caught In The Act, East 17, Right Said Fred, Whigfield, Culture Beat oder Magic Affair auf der Bühne gefeiert. Aber auch abseits der 90er Jahre sind die beiden nicht zu bremsen: Sie haben 3000 Besucher beim Asta Sommerfest und das VIP Zelt bei Rock Am Ring zum Wackeln gebracht oder lassen bei Firmenevents für Lufthansa und Ogilvy die Luft brennen. Bei ?Hit Happens?, ihrem eigenen Mixed Music Format im Frankfurter Zoom Club bringen sie monatlich über 2000 Gäste zum Ausrasten.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 25.11.2020
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wagnerspectrum
24,80 € *
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Aufsätze zum Schwerpunkt - D. Borchmeyer: "... ich schreib's euch auf, diktiert ihr mir!" - Mündlichkeit und Schriftlichkeit in Wagners "Meistersingern" - H.-J. Hinrichsen: Das "Gemütliche" als ästhetische Kategorie. Anmerkungen zum Kontrapunkt am Schluss der "Meistersinger" - J. von Werder: Kunstphilosophie in Barform. Dialektische Argumentation als Strukturprinzip der "Meistersinger von Nürnberg" - A. Stollberg: "Junker-Unkraut"? Die Meistersinger und Wagners Haltung gegenüber der Aristokratie zwischen 1848 und 1871 - F. Wißmann: "... von der Lektüre des Heldenbuches [...] begeistert". Über Helden und Heroisches in Wagners "Die Meistersinger von Nürnberg" - F. Geiger: "Das Judentum" in der Musik. Der antisemitische Subtext der "Meistersinger" und seine Inszenierung durch Barrie Kosky - U. Fischer: Der "Meistersinger" Nürnberger Prozess. Kleine juristische Verhandlung - Aufsätze - E. Voss: Kritische Edition und musikalische Praxis. Die Richard Wagner-Gesamtausgabe vor dem Abschluss - S. Kannenberg: Sieben bislang unbekannte Telegramme Richard Wagners an Lorenz von Düfflipp aus dem Bülow-Nachlass in Berlin - A. Bußmann: Zur Rezeption Richard Wagners in Norwegen bis 1945 - Besprechungen - BÜCHER: S. Willer: Udo Bermbach, Richard Wagners Weg zur Lebensreform. Zur Wirkungsgeschichte Bayreuths, Würzburg: Königshausen & Neumann 2018 (Wagner in der Diskussion, Bd. 17) - N. Vazsonyi: Elfi Vomberg, Wagner-Vereine und Wagnerianer heute, Würzburg: Königshausen & Neumann 2018 (Thurnauer Schriften zum Musiktheater, Bd. 34) - U. Bermbach: "... unsere Kunst ist eine Religion ...". Der Briefwechsel Cosima Wagner - Hermann Levi, hrsg. von Dieter Steil, Baden-Baden: Verlag Valentin Koerner 2018 - H.R. Vaget: Michael P. Steinberg, The Trouble with Wagner, Chicago: The University of Chicago Press 2018 - F. Piontek: Michael Hofmeister, Alexander Ritter. Leben und Werk eines Komponisten zwischen Wagner und Strauss, Baden-Baden: Tectum 2018 (Frankfurter Wagner-Kontexte, Bd. 1) - T. Janz: Victor Nefkens, Wagner Beyond Established Differences. Rethinking Controversial Aspects of Wagner's Music Dramas in the Light of Contemporary Culture, Würzburg: Königshausen & Neumann 2019 (Thurnauer Schriften zum Musiktheater, Bd. 38) - F. Piontek: Richard Wagner. Bibliographie zu Leben und Werk 1833-2013, 2 Bde., zusammengestellt von Steffen Prignitz, Würzburg: Königshausen & Neumann 2019 - B. Eichner: Kasper van Kooten, "Was deutsch und echt ...". Richard Wagner and the Articulation of a German Opera, 1798-1876, Leiden und Boston: Brill, 2019 (National Cultivation of Culture, Bd. 17) - D. Borchmeyer: Aufgepaßt! Jetzt kommt ein schönes Gedicht! Richard Wagner: Sämtliche Gedichte, hrsg. von Frank Piontek, Bayreuth: Verlag Breuer & Sohn 2019 - F. Piontek: Markus Kiesel, Joachim Mildner, Dietmar Schuth, Wandrer heißt mich die Welt. Auf Richard Wagners Spuren durch Europa, Regensburg: ConBrio 2019.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.11.2020
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Das Leipziger Musikverlagswesen
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Verlage spielen in der europäischen Musikkultur eine Schlüsselrolle. Neben der Herstellung und Verbreitung von Noten nehmen sie auch durch ihre Programmpolitik, die Förderung von Komponisten, den Druck eines Grossteils der Musikzeitschriften und -bücher sowie durch die Vernetzung mit anderen Musikinstitutionen (z.B. Konzerthäuser, lokal und überregional aktive Vereine) grossen Einfluss auf das Musikleben. An kaum einem Ort lässt sich dies eindrucksvoller studieren als in Leipzig. Hier erfolgte ab 1800 eine starke Konzentration des deutschen Musikalienhandels, die mit einer deutlichen Professionalisierung der Vertriebsstrukturen, Werbestrategien, Drucktechniken und Editionsprinzipien einherging. Neben dem Traditionshaus Breitkopf & Härtel etablierten sich C. F. Peters, Friedrich Hofmeister und bald eine Vielzahl weiterer Verlagshäuser, die wesentlichen Anteil am Aufstieg Leipzigs zum überregionalen Vorbild der bürgerlichen Musikkultur hatten und deren Produkte auch den internationalen Markt massgeblich prägten. Kein anderer Ort zeigt aber auch so dramatisch, wie sich die grossen Katastrophen der jüngeren deutschen Geschichte (Weltkriege, Diktaturen, staatliche Teilung) auf das über Jahrhunderte gewachsene Netzwerk des Musikbetriebs auswirkten und zu einer gravierenden geographischen Schwerpunktverlagerung im deutschen Verlagswesen führten. Der Band bietet die erste wissenschaftliche Gesamtdarstellung, welche die Entwicklung des Leipziger Musikverlagswesens von seinen Anfängen im 16. Jahrhundert bis in die Gegenwart nachzeichnet. Viele neue Quellenfunde (vor allem aus dem Sächsischen Staatsarchiv Leipzig) werden hier erstmals dokumentiert und aus einer breiten interdisziplinären und internationalen Perspektive beleuchtet. Die 20 Beiträge stammen von Musikforschern, Historikern und Juristen, Buch- und Medienwissenschaftlern.****************Publishers play a key role in European musical culture. As well as producing and distributing scores, they exercise a major influence on musical life through their publishing policies, the promotion of composers, the printing of a majority of musical magazines and books, and their links with other musical institutions (e.g. concert halls, local and national societies). There is hardly anywhere that offers a better example for the study of this phenomenon than Leipzig. From 1800 the city became a powerful focus for the German music trade, accompanied by an obvious professionalisation of business structures, advertising strategies, printing technology and editorial principles. Alongside the long-established firm of Breitkopf & Härtel, new publishers such as C.F. Peters, Friedrich Hofmeister and many others set up their businesses, playing a substantial role in Leipzig’s rise to become a supra-regional model of middle-class musical culture, and significantly influencing the international market with their products. However, no other location illustrates so dramatically how the major catastrophes of recent German history (world wars, dictatorships, a divided state) affected music trade networks developed over centuries, and led to a serious geographical shift of emphasis in German publishing. This book offers the first full scholarly depiction of the music publishing trade in Leipzig from its beginnings in the 16th century to the present day. Many new primary sources (especially from the Saxon State Archive in Leipzig) are documented here for the first time and examined from a broad interdisciplinary and international perspective. The 20 contributions are by experts in the fields of music, history, law, book history and media studies.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.11.2020
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Das Leipziger Musikverlagswesen
59,70 € *
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Verlage spielen in der europäischen Musikkultur eine Schlüsselrolle. Neben der Herstellung und Verbreitung von Noten nehmen sie auch durch ihre Programmpolitik, die Förderung von Komponisten, den Druck eines Großteils der Musikzeitschriften und -bücher sowie durch die Vernetzung mit anderen Musikinstitutionen (z.B. Konzerthäuser, lokal und überregional aktive Vereine) großen Einfluss auf das Musikleben. An kaum einem Ort lässt sich dies eindrucksvoller studieren als in Leipzig. Hier erfolgte ab 1800 eine starke Konzentration des deutschen Musikalienhandels, die mit einer deutlichen Professionalisierung der Vertriebsstrukturen, Werbestrategien, Drucktechniken und Editionsprinzipien einherging. Neben dem Traditionshaus Breitkopf & Härtel etablierten sich C. F. Peters, Friedrich Hofmeister und bald eine Vielzahl weiterer Verlagshäuser, die wesentlichen Anteil am Aufstieg Leipzigs zum überregionalen Vorbild der bürgerlichen Musikkultur hatten und deren Produkte auch den internationalen Markt maßgeblich prägten. Kein anderer Ort zeigt aber auch so dramatisch, wie sich die großen Katastrophen der jüngeren deutschen Geschichte (Weltkriege, Diktaturen, staatliche Teilung) auf das über Jahrhunderte gewachsene Netzwerk des Musikbetriebs auswirkten und zu einer gravierenden geographischen Schwerpunktverlagerung im deutschen Verlagswesen führten. Der Band bietet die erste wissenschaftliche Gesamtdarstellung, welche die Entwicklung des Leipziger Musikverlagswesens von seinen Anfängen im 16. Jahrhundert bis in die Gegenwart nachzeichnet. Viele neue Quellenfunde (vor allem aus dem Sächsischen Staatsarchiv Leipzig) werden hier erstmals dokumentiert und aus einer breiten interdisziplinären und internationalen Perspektive beleuchtet. Die 20 Beiträge stammen von Musikforschern, Historikern und Juristen, Buch- und Medienwissenschaftlern.****************Publishers play a key role in European musical culture. As well as producing and distributing scores, they exercise a major influence on musical life through their publishing policies, the promotion of composers, the printing of a majority of musical magazines and books, and their links with other musical institutions (e.g. concert halls, local and national societies). There is hardly anywhere that offers a better example for the study of this phenomenon than Leipzig. From 1800 the city became a powerful focus for the German music trade, accompanied by an obvious professionalisation of business structures, advertising strategies, printing technology and editorial principles. Alongside the long-established firm of Breitkopf & Härtel, new publishers such as C.F. Peters, Friedrich Hofmeister and many others set up their businesses, playing a substantial role in Leipzig’s rise to become a supra-regional model of middle-class musical culture, and significantly influencing the international market with their products. However, no other location illustrates so dramatically how the major catastrophes of recent German history (world wars, dictatorships, a divided state) affected music trade networks developed over centuries, and led to a serious geographical shift of emphasis in German publishing. This book offers the first full scholarly depiction of the music publishing trade in Leipzig from its beginnings in the 16th century to the present day. Many new primary sources (especially from the Saxon State Archive in Leipzig) are documented here for the first time and examined from a broad interdisciplinary and international perspective. The 20 contributions are by experts in the fields of music, history, law, book history and media studies.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.11.2020
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