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Corporate Social Responsibility im deutschen Pr...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sport - Sportökonomie, Sportmanagement, Note: 1,3, Universität Augsburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Diskussion um Corporate Social Responsibility (CSR) im Rahmen der Stakeholdertheorie hat zunehmend an Bedeutung gewonnen. Freeman (1984) sieht Corporate Social Responsibility als eines von vier Feldern, in deren Zusammenhang das Stakeholderkonzept untersucht wird. Auch McWilliams und Siegel (2001) heben die Bedeutung von CSR im Zusammenhang der Stakeholderdiskussion hervor. Dabei wird CSR häufig als Instrument angesehen, den Ansprüchen und Interessen der Stakeholder gerecht zu werden oder mit ihnen in einen Dialog zu treten (Garriga und Melé, 2004; Pedersen, 2006; O¿Riordan und Fairbrass, 2008). Die zunehmende Professionalisierung von Fussballvereinen und deren wechselseitige Abhängigkeitsverhältnisse mit verschiedenen Anspruchs- und Interessensgruppen führten zu einer wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit der Stakeholdertheorie im Profifussball (Lehmann und Weigand, 2002; Senaux, 2008). In diesem Zusammenhang wird auch das Konzept der Corporate Social Responsibility im Sport (Shet und Babiak, 2009; Godfrey, 2009) und im Fussball (Walters and Chadwick, 2009; Breitbarth und Harris, 2008) wissenschaftlich untersucht. Die vorliegende Arbeit soll die Antwort auf zwei Aspekte finden: Zum einen soll untersucht werden, inwieweit CSR tatsächlichen Einfluss auf bestimmte Stakeholdergruppen hat. Das heisst, ob CSR als strategisches Instrument zur Unterstützung des Erfolgs bestätigt werden kann und Vereine, die gesellschaftliches Engagement zeigen, Vorteile gegenüber anderen Klubs aufweisen können. Zum anderen soll die Bundesligalandschaft auf CSR untersucht werden, um ein aktuelles Bild von gesellschaftlichem Engagement im deutschen Profifussball zu erhalten und eine mögliche zukünftige Entwicklung skizzieren zu können.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.09.2020
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Jugend in Verein und Organisation
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Soziologie - Kinder und Jugend, Note: 1,0, Universität Augsburg (Philosophisch-Sozialwissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Soziologie der Jugend, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Vereine und Jugendorganisationen bieten Jugendlichen die Möglichkeit, Annerkennung zu erfahren. Auf dem Weg eine eigene Persönlichkeit zu entwickeln ist nichts hilfreicher als Akzeptanz von aussen, und gerade die individuellen Eigenschaften und emotionalen Bedürfnisse eines Menschen, die in der Gesellschaft kaum eine Rolle spielen, sind in den so genannten Primärgruppen gefragt. Vereine und Organisationen stellen darüber hinaus den Jugendlichen die räumlichen und materiellen Vorraussetzungen für ihre Freizeitaktivitäten zu Verfügung und die Erfahrung eines Zugehörigkeitsgefühl, welches gerade für junge Menschen wichtig ist.

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Auswirkungen des Financial Fair Play auf Sponso...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sport - Sportökonomie, Sportmanagement, Note: 1,7, Universität Augsburg, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Wenn jetzt nicht gehandelt wird, befürchte ich für den europäischen Klubfußball bald das Aus. Ich vergleiche das mit der Internetblase.' - Frank Rutten, Geschäftsführer der Niederländischen Ehrendivision, prophezeit den Klubs im Magazin Der Spiegel (2010) eine düstere Zukunft. Die Erkenntnis, dass eine hohe Finanzkraft einen positiven Einfluss auf den sportlichen Erfolg hat (Lehmann und Weigand, 1997), hat im Profifußball dazu geführt, dass sich Vereine immer häufiger verschulden oder externe Investoren an sich binden (Roy, 2009). um die steigenden Transfersummen, Handgelder und Spielergehälter finanzieren zu können. Durch den hohen Finanzbedarf wächst gleichzeitig die Abhängigkeit von den Stakeholdern (Augustin, 2008), bei denen die Sponsoren eine der wichtigsten Einnahmequellen darstellen (siehe u.a. Kapitel 2.3 'Einnahme-Mix von Fußballvereinen'). Die Folge dieser Entwicklung ist nicht nur ein immer höherer Nettoverlust der Profifußballvereine, die sportliche und finanzielle Unausgeglichenheit in den Ligen führt gleichzeitig zu einer verminderten Wettbewerbsintensität in den Ligen und bedroht die wirtschaftliche Stabilität vieler Vereine. Der europäische Fußballverband (UEFA) will dieser Entwicklung mit dem Financial Fair Play (FFP) entgegentreten, das mit Sanktionen droht, falls die Vereine die Regularien des FFP verletzen. Das Hauptanliegen des FFP ist es, das wirtschaftliche Gleichgewicht in den europäischen Wettbewerben zu verbessern und eine langfristige Stabilität sicherzustellen (UEFA, 2012a). In den existierenden wissenschaftlichen Arbeiten zum FFP liegt der Fokus meist auf den resultierenden Veränderungen aus der Sicht der Vereine, das heißt auf Auswirkungen hinsichtlich der Chancengleichheit bei Regulierung (Sass, 2012; Drut und Rabal

Anbieter: Thalia AT
Stand: 22.09.2020
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Corporate Social Responsibility im deutschen Pr...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sport - Sportökonomie, Sportmanagement, Note: 1,3, Universität Augsburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Diskussion um Corporate Social Responsibility (CSR) im Rahmen der Stakeholdertheorie hat zunehmend an Bedeutung gewonnen. Freeman (1984) sieht Corporate Social Responsibility als eines von vier Feldern, in deren Zusammenhang das Stakeholderkonzept untersucht wird. Auch McWilliams und Siegel (2001) heben die Bedeutung von CSR im Zusammenhang der Stakeholderdiskussion hervor. Dabei wird CSR häufig als Instrument angesehen, den Ansprüchen und Interessen der Stakeholder gerecht zu werden oder mit ihnen in einen Dialog zu treten (Garriga und Melé, 2004; Pedersen, 2006; O¿Riordan und Fairbrass, 2008). Die zunehmende Professionalisierung von Fußballvereinen und deren wechselseitige Abhängigkeitsverhältnisse mit verschiedenen Anspruchs- und Interessensgruppen führten zu einer wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit der Stakeholdertheorie im Profifußball (Lehmann und Weigand, 2002; Senaux, 2008). In diesem Zusammenhang wird auch das Konzept der Corporate Social Responsibility im Sport (Shet und Babiak, 2009; Godfrey, 2009) und im Fußball (Walters and Chadwick, 2009; Breitbarth und Harris, 2008) wissenschaftlich untersucht. Die vorliegende Arbeit soll die Antwort auf zwei Aspekte finden: Zum einen soll untersucht werden, inwieweit CSR tatsächlichen Einfluss auf bestimmte Stakeholdergruppen hat. Das heißt, ob CSR als strategisches Instrument zur Unterstützung des Erfolgs bestätigt werden kann und Vereine, die gesellschaftliches Engagement zeigen, Vorteile gegenüber anderen Klubs aufweisen können. Zum anderen soll die Bundesligalandschaft auf CSR untersucht werden, um ein aktuelles Bild von gesellschaftlichem Engagement im deutschen Profifußball zu erhalten und eine mögliche zukünftige Entwicklung skizzieren zu können.

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Jugend in Verein und Organisation
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Soziologie - Kinder und Jugend, Note: 1,0, Universität Augsburg (Philosophisch-Sozialwissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Soziologie der Jugend, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Vereine und Jugendorganisationen bieten Jugendlichen die Möglichkeit, Annerkennung zu erfahren. Auf dem Weg eine eigene Persönlichkeit zu entwickeln ist nichts hilfreicher als Akzeptanz von außen, und gerade die individuellen Eigenschaften und emotionalen Bedürfnisse eines Menschen, die in der Gesellschaft kaum eine Rolle spielen, sind in den so genannten Primärgruppen gefragt. Vereine und Organisationen stellen darüber hinaus den Jugendlichen die räumlichen und materiellen Vorraussetzungen für ihre Freizeitaktivitäten zu Verfügung und die Erfahrung eines Zugehörigkeitsgefühl, welches gerade für junge Menschen wichtig ist.

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