Angebote zu "Arbeiter" (21 Treffer)

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Milbertshofen
25,50 € *
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Die Anfänge Milbertshofens - Die Geschichte der Industrialisierung - Die Kolonisierung vom Harthof und Am Hart und ihrer Bewohner - Die Entwicklung der Arbeiter- und Ausländersiedlung - Die Industrieunternehmungen BMW und Knorr Bremse - Der Nationalsozialismus - Die Fliegerei, die Vereine, die Kirchen und die Schulen.

Anbieter: buecher
Stand: 30.10.2020
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Adler Pankow
34,00 € *
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Please note that the content of this book primarily consists of articles available from Wikipedia or other free sources online. Der Pankower Sportclub Adler 08 war ein deutscher Arbeiter-Sportclub aus Berlin, welcher von 1908 bis 1933 existierte. Heimstätte des Clubs war der Sportplatz Kühnemannstraße. Der Club entstand aus der Fusion der Vereine Pankow 08 und Adler , die sich ca. 1910 zum SC Adler Pankow zusammenschlossen. Beide Vorläuferclubs und auch der Fusionsverein kickten zunächst im Verband Brandenburgischer Ballspielvereine (VBB), der dem DFB angeschlossen war, bevor man nach Ende des Ersten Weltkriegs dem Arbeiter-Turn- und Sportbund (ATSB) beitrat.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.10.2020
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Milbertshofen
24,80 € *
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Die Geschichte der Industriealisierung, der Kolonisierung vom Harthof und Am Hart und die Geschichte der Bewohner dieses Stadtviertels.Die Autoren beschreiben außerdem die Entwicklung der Arbeiter- und Ausländersiedlung und die beherrschenden Industrieunternehmungen BMW und Knorr Bremse.Weitere Themen: Der Nationalsozialismus in Milbertshofen, die Fliegerei auf dem Oberwiesenfeld, die Vereine, die Kirchen und die Schulen.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.10.2020
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Im Fußballhimmel? Blick in eine andere Fußballwelt
34,90 € *
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Über die Fußballmeisterschaften der Arbeitersportler, einer sich bewusst politisch verstehenden internationalen Sportbewegung, ist noch heute wenig bekannt. Bundes- und Reichsmeisterschaften der beiden Arbeitersportverbände, des Arbeiter-Turn- und Sportbundes (ATSB) und der Kampfgemeinschaft für Rote Sporteinheit (KG), fanden in der Weimarer Republik von 1920 bis zur Zerschlagung des Arbeitersports 1933 durch die Nationalsozialisten statt.Wenn es heute im Deutschen Fußball-Bund noch über 650 Vereine gibt, die nach 1945 bzw. 1990 ihre alten Namen wieder angenommen oder die 1933 Arbeiterfußballer aufgenommen und integriert haben, spricht das für eine Tradition, die der deutschen Fußballgeschichte beachtliche Impulse gab.Rolf Frommhagen leistet in seinem Werk einen engagierten Beitrag gegen das Vergessen und schlägt damit eine Brücke zum heutigen Fußball.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.10.2020
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Unfallversicherungsgesetz.
119,95 € *
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Frontmatter -- Vorwort -- Inhaltsangabe -- Einleitung -- Auszug aus der allgemeinen Begründung -es II. Gesetzentwurfs vom 8. Mai 1882 -- Begründung des Gesetzes -- I. Allgemeine Bestimmungen -- II. Bildung und Veränderung der Berufsgenoffenschaften -- III. Mitgliedschaft des einzelnen Betriebes. Betriebsveränderungen -- IV. Vertretung der Arbeiter -- V. Schiedsgerichte -- VI. Feststellung und Auszahlung der Entschädigungen -- VII. Unfallverhütung. Überwachung der Betriebe durch die Genossenschaften -- VIII. Das Reichs-Versicherungsamt -- IX. Schluß- und Strafbestimmungen -- Nachweisung -- Umfang der Industriezweige im Deutschen Reich -- Verzeichniß größerer industrieller Vereine Deutschlands. (Freie Bereinigungen.) -- Ausführungsbestimmungen -- Sachregister -- Berichtigungen

Anbieter: Dodax
Stand: 30.10.2020
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Brüder, Bürger und Genossen
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Klassenkämpfe und zivilgesellschaftliches Handeln, politische Konflikte und geselliges Vereinsleben: Jürgen Schmidt beschreibt und erklärt die vielfältige Entstehungsgeschichte der deutschen Arbeiterbewegung zwischen den 1830er-Jahren und der Gründung des Deutschen Kaiserreichs 1871.In diesen Jahrzehnten fanden sich Handwerker, Lohnarbeiter und Intellektuelle in politischen Vereinen, Parteien, Gewerkschaften und Genossenschaften zusammen. Sie diskutierten revolutionäre Ideen und reformerische Konzepte über nationale Grenzen hinweg, kämpften in der Revolution von 1848, organisierten Streiks, feierten rauschende Vereinsfeste und sahen sich staatlicher Verfolgung ausgesetzt. Sie blieben eine Minderheit, wollten den Kapitalismus überwinden und eine neue gesellschaftliche Ordnung schaffen. Dabei versuchten sie dennoch, einen respektierten Platz in der Gesellschaft zu erlangen. Aus einer kleinen Gruppe Handwerker, Arbeiter und Intellektueller entwickelte sich im 19. Jahrhundert eine wirkmächtige Arbeiterbewegung. Das Buch analysiert für die Entstehungsphase dieser Bewegung die Gründe ihres Erfolgs, macht zugleich darauf aufmerksam, wie brüchig und gefährdet dieser Aufstieg war, wo die Bewegung an Barrieren stieß. Neben den sozialdemokratischen Vereinen etablierten sich auch konfessionelle und liberale Organisationen. Um die Lebendigkeit und Vielfalt dieser Parteien und Vereine nachzuzeichnen, beschreibt Jürgen Schmidt sie aus verschiedenen Blickwinkeln: als frühe zivilgesellschaftliche Akteure, als klassenkämpferische Organisationen, als Orte des Konflikts, der Kommunikation, Kultur, Männlichkeit und politischer Arbeit.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.10.2020
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Arbeiterkulturbewegung in der Weimarer Republik...
14,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Gesch. Europa - Deutschland - I. Weltkrieg, Weimarer Republik, Note: 1,7, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (Historisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Die "Goldenen Zwanziger" der Weimarer Republik gelten nicht allein als Inbegriff eines willkommenen wirtschaftlichen Aufschwungs, sondern werden vor allem auch mit der Ausbildung einer blühenden Kultur- und Kunstszene verbunden: Sie bot Raum für Künstler wie Paul Klee und Otto Dix, die Schauspielerin und Sängerin Marlene Dietrich gelangte zu internationalem Ruhm, Jazzklubs standen sinnbildlich für eine neue Vergnügungskultur und die neue Mode sorgte in konservativen Kreisen für Empörung. Bei dieser Betrachtung wird jedoch außer Acht gelassen, dass die "Goldenen Zwanziger", wie sie Teil der deutschen Erinnerungskultur sind, keinesfalls alle Gesellschaftsschichten umfassten, denn sie waren vorrangig dem wohlhabenderen Bürgertum vorenthalten, dem es finanziell auch möglich war, an diesem neuen, reichen Kulturleben teilzuhaben. Ganz anders gestaltete sich die Kultur der weniger wohlhabenden Bevölkerungsschichten, insbesondere jene der Gruppe, die sich selbst als Arbeiterklasse definierte. Sozial wie wirtschaftlich von den wohlhabenderen Schichten getrennt, entwickelte sich bereits vor dem 1. Weltkrieg eine gewisse proletarische Kultur, welche sich über ihre Arbeit und ihren sozialen Stand definierte. Mit der Unterzeichnung des Stinnes-Legien-Abkommens im Jahre 1918 und der damit einhergehenden Einführung des 8-Stunden-Arbeitstages war den Arbeitern nun auch eine gewisse Freizeit zugesichert, welche sie mit unterschiedlichen Aktivitäten selbst gestalten konnten. Hier setzten die unzähligen Vereine und Organisationen der sogenannten "Arbeiterkulturbewegung" an, welche nahezu jeden Aspekt des kulturellen Lebens der Arbeiter abdeckten: Von Tourismusverbänden bis hin zu Sängervereinen und von Bildungseinrichtungen bis hin zu Theatergruppen war alles vorhanden. Doch welchen Zweck erfüllte diese "Arbeiterkulturbewegung" und welche Ziele hatte sie sich gesetzt, dass sie sich derart vielfältig gestaltete und sämtliche Interessengebiete der Arbeiterschaft abzudecken versuchte? Warum organisierte man sich in eigenen Vereinen und Verbänden, statt über bürgerliche Organisationen den Anschluss an die als sozial überlegen empfundenen Bevölkerungsschichten zu suchen?

Anbieter: Dodax
Stand: 30.10.2020
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Die Akte »Bruno Wille«
71,90 CHF *
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Bruno Wille gehörte zu den zentralen Figuren jener Vorstadtboheme, die sich zu Beginn der 1890er Jahre in Friedrichshagen zusammenfand. Als er in den noch sehr ländlich geprägten Ort übersiedelte, war der 30-jährige Doktor der Philosophie bereits eine Persönlichkeit des Berliner Kulturlebens. Er hatte sich als Redner in Versammlungen gewerkschaftlicher Vereine einen Namen gemacht, war Sprecher der Freireligiösen Gemeinde und engagierte sich für die Bildung und den sozialen Kampf der Arbeiter. Wegen seiner soziologischen Vorträge war Bruno Wille 1888 ins Visier der Politischen Polizei Preussens geraten; er blieb bis ins Jahr 1909 unter Beobachtung des Königlichen Polizei-Präsidiums zu Berlin. Bruno Wille war Mitgründer der Freien Volksbühne und stand mit vielen freien Geistern seiner Zeit in regem intellektuellen Austausch, mit Naturalisten, unabhängigen Sozialisten und Anarchisten – alle fanden gerade in Bruno Wille einen freundlichen und verständnisvollen Gesprächspartner. Dass Bruno Wille ein streitbares Zoon politicon war und auch austeilen konnte, zeigte sich in den Auseinandersetzungen mit der SPD und staatlichen Behörden. Davon wird in seiner Polizeiakte ausführlich berichtet, auch von seinen Prozessen und Gefängnisaufenthalten. So reflektiert Willes Akte bei der Politischen Polizei den wohl den wichtigsten Abschnitt seines Lebens. Der vorliegende Band beleuchtet zuerst den Werdegang Willes bis 1888, dann wird ausführlich auf die Zeit eingegangen, in denen er unter Beobachtung des Königlichen Polizei-Präsidiums stand. Nach einer Zusammenfassung der Jahre von 1909 bis zu seinem Tode folgen Transkriptionen und Faksimiles von Aktenblättern, die es dem Leser ermöglichen, nahezu das gesamte von den Behörden zusammengetragende Material über Bruno Wille zu studieren.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.10.2020
Zum Angebot
Brüder, Bürger und Genossen
96,90 CHF *
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Klassenkämpfe und zivilgesellschaftliches Handeln, politische Konflikte und geselliges Vereinsleben: Jürgen Schmidt beschreibt und erklärt die vielfältige Entstehungsgeschichte der deutschen Arbeiterbewegung zwischen den 1830er-Jahren und der Gründung des Deutschen Kaiserreichs 1871. In diesen Jahrzehnten fanden sich Handwerker, Lohnarbeiter und Intellektuelle in politischen Vereinen, Parteien, Gewerkschaften und Genossenschaften zusammen. Sie diskutierten revolutionäre Ideen und reformerische Konzepte über nationale Grenzen hinweg, kämpften in der Revolution von 1848, organisierten Streiks, feierten rauschende Vereinsfeste und sahen sich staatlicher Verfolgung ausgesetzt. Sie blieben eine Minderheit, wollten den Kapitalismus überwinden und eine neue gesellschaftliche Ordnung schaffen. Dabei versuchten sie dennoch, einen respektierten Platz in der Gesellschaft zu erlangen. Aus einer kleinen Gruppe Handwerker, Arbeiter und Intellektueller entwickelte sich im 19. Jahrhundert eine wirkmächtige Arbeiterbewegung. Das Buch analysiert für die Entstehungsphase dieser Bewegung die Gründe ihres Erfolgs, macht zugleich darauf aufmerksam, wie brüchig und gefährdet dieser Aufstieg war, wo die Bewegung an Barrieren stiess. Neben den sozialdemokratischen Vereinen etablierten sich auch konfessionelle und liberale Organisationen. Um die Lebendigkeit und Vielfalt dieser Parteien und Vereine nachzuzeichnen, beschreibt Jürgen Schmidt sie aus verschiedenen Blickwinkeln: als frühe zivilgesellschaftliche Akteure, als klassenkämpferische Organisationen, als Orte des Konflikts, der Kommunikation, Kultur, Männlichkeit und politischer Arbeit.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.10.2020
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